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"Timothy W."

  • Timothy W. Luke
  • Department of Political Science
  • Virginia Polytechnic Institute
  • and State University
  • Blacksburg, VA


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"Diese kurze Analyse prüft die..."
  • Diese kurze Analyse prüft die kulturellen, ideologischen, und praktischen Maße der Raumauffassung  (oder “spatiality” auf Englisch) in der Umwelt und der Globalisierung, widergegeben durch eine „global biocomplexity“ (oder auch, „globale Biokomplexität“ auf Deutsch) die als Modell für globalistische Intervention steht.
  • Durch die Fusionierung der Umweltbewegung mit Globalismus versuchen viele wissenschaftliche Experten und einige Hauptregierungs- und nichtstaatliche Wissenschaftagenturen, die Theorien und Praxis zu kreieren, die für das Verwalten „der Umwelt“ auf einem lokalen, regionalen, nationalen und globalen Niveau nötig sind (Cortner und Moote, 1999).


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"In diesen Modellen werden die..."
  • In diesen Modellen werden die vorherschenden Verfahren von “ecomanagerialismus” (Luke, 1999b) weltweit durch Daten-gesteuerte Biokomplexitätsmodelle redefiniert.
  • Solch eine wissenschaftliche Arbeit benötigt eine vorsichtige Untersuchung, die in dieser Analyse angefangen wird.
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"Gleich Beck,"
  • Gleich Beck, Ich unterscheidet Ulrich Beck zwischen Globalismus („globalism“), Globalität (entweder  „Gesamtheit,“ auf Deutsch, oder,  auf Englisch, „globality“) und Globalisierung („globalization“).
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"“Globalisterung”"
  • “Globalisterung” als die Prozesse, “through which sovereign national actors are criss-crossed and undermined by transnational actors with varying prospects for power, orientations, identities and networks (Beck, 2000).


  • Gesamtheit andererseits repräsentiert diese einzigartigen existentiellen Zustände die von Millionen als “a World Society,” und, deshalb in einer Welt wohin, „the totality of social relationships“ zu einem bedeutenden Grad „are not integrated into or determined (or determinable) by national-state politics“ (Beck, 2000: 10).
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"„Globalismus,“ was jetzt..."
  • „Globalismus,“ was jetzt am deutlichsten in der Gegenwart repräsentiert ist Der Begriff  bezeichnet die Integration einer außerordentlich virulenten weltweiten Ideologie, normalerweise beliebt in den Verwaltungsebenen, im technologischen Sektor, und Managerklassen. die bestimmt, daß
  • the world market eliminates or supplants political action--that is, the ideology of rule by the world market, the ideology of neoliberalism.  It proceeds monocausally and economistically, reducing the multidimensionality of globalization to a single, economic dimension that is itself conceived in a linear fashion.  If it mentions at all the other dimensions of globalization--ecology, culture, politics, civil society--it does so only by placing them under the sway of the world-market system (Beck, 2000: 9).


  • Beck erklärt, daß Globalismus in dieser Richtung einen hoch-gradigen Bindesatz von spezifischem Glauben und funktionsfähiger Praxis zur Folge hat, der alle Kulturen, Gesellschaften und Staaten dazu bewegt, wie ein kapitalistisches Unternehmen gemanagt zu werden.
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"Ihre Formel ist klar:"
  • Ihre Formel ist klar: „a globally disorganized capitalism….For there is no hegemonic power and no international regime either economic or political (weder politisch noch ökonomisch)“ (Beck, 2000: 13).


  • Um die chaotische Anarchie des „global unorganisierten Kapitalismus“ zu kontrollieren, glauben einige Wissenschaftler, daß globale Biokomplexitätsmodelle als die nützlichsten Werkzeuge dafür dienen können, ein Maß von Umgebungskontrollen anzuwenden.


  • Jedoch scheinen dieses rationalen Konstrukte nur dafür nützlich zu sein, Momentaufnahmen dieser losen, aber nichtsdestoweniger doch wirkungsvollen Systemen für Re-terrestrialisierung von menschlichem und nicht-menschlichem Leben zu nehmen, die in einer Ordnung in Übereinstimmung mit weltweiten Markt-Kräften leben.
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"Dieses Papier versucht also,"
  • Dieses Papier versucht also, das beginnende Projekt und die Forschung von "global biocomplexity" zu verfolgen, die bedeutende neue Investitionen von der National Science Foundation (NSF) und anderen Wissenschaftsförderungen in den USA seit 1999 erhalten hat.
  • In vielen Wegen ist es der neueste und modernste Versuch, „eco-managerialistische“ politische Richtlinien und Politik in Klimapolitikpraxis einzuarbeiten, indem es auf hoch entwickelte biophysikalische und sozioökonomische Modelle zurückgreift
  • Am wichtigsten ist aber die Natur des terrestrialen Raums selbst, re-designiert nicht as Natur, Ökologie, oder Umwelt, sondern re-kreiert mit neuen Metaphern über Kapazitätsunterstützungen, lastentragende planetarische Infrastrukturen, und das Erzeugen von Services.
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"Das wirkungsvolle Management der in..."
  • Das wirkungsvolle Management der in zunehmendem Maße verschlungenen industriellen und natürlichen Ökologien geht ohne Zweifel noch weit über unsere menschlichen Fähigkeiten hinaus, aber diese neue Klimatheorie scheint die Grundlage für eine neue „de-nationalisierte“, oder sogar völlig „trans-nationalisierte“ Politik zur terrestrischen Leitung zu bilden, die mit den „Entdeckungen" der „very big modelling projects“verbunden ist.
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"Diese Analyse hinterfragt die Begriffe..."

  • Diese Analyse hinterfragt die Begriffe der Natur, planetarischen Ökologie und wissenschaftlichen Sachkenntnis, die solche technowissenschaftlichen Projekte erfordern (FCCC, 1992; und, UNDP, 1996), sowohl als eine politischen Kritik zu artikulieren, die analysiert wer in dieser Arbeit wem was antut, und zu welchem Zweck.


  • Das Interesse der populären und ‚Elite’ Klassen für das Klima, das in den neunziger Jahren mit dem zwanzigsten Jahrestag des „Earth Days“, der globalen Klimakonferenz in Rio, und der Debatte über das Treibhausklima, zunahm, ermöglichten es den Managern der NSF die Klima-Forschung als die größte
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Folglich ist es nicht überraschend daß die NSF in 1999 entschied, noch signifikantere Investitionen in einem vielversprechenden Bereich der Untersuchung zu machen, (National Science Foundation, 2002) nämlich „biocomplexity in the environment“ (Biokomplexität in der Umwelt), da es nun klar ist, daß:
  • The environment is a subject of profound national importance and scientific interest, making it a strategic priority for NSF. The goals of NSF's investment in this area include enhancement of fundamental environmental research in all relevant disciplines and in interdisciplinary and long-term research; creation of educational opportunities that build scientific and technological capacity; discovery of innovative methods that avoid environmental harm and inform the decision-making process; and support for advanced physical, technological, informational, and international infrastructure.
  • A centerpiece of NSF's Environmental Research and Education portfolio is the Biocomplexity in the Environment (BE) competition. Initiated in fiscal year (FY) 1999, this special competition promotes comprehensive, integrated investigations of environmental systems using advanced scientific and engineering methods.
  • Biocomplexity refers to the dynamic web of interrelationships that arise when living things at all levels--from molecular structures to genes to organisms to ecosystems--interact with their environment. Investigations of biocomplexity in the environment are intended to provide a more complete and synthetic understanding of natural processes, human behaviors and decisions in the natural world; and ways to use new technology effectively to observe the environment and sustain the diversity of life on Earth. By placing biocomplexity studies in an environmental context, the Biocomplexity in the Environment competition emphasizes research with the following characteristics: highly interdisciplinary; explicit consideration of nonhuman biota and humans; and focus on challenging systems with high potential for exhibiting nonlinear or highly coupled behavior <http://www.nsf.gov/od/lpa/news/publicat/nsf03009/cross/priority.htm>.
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"Während diese Forschungziele lobenswert sind"
  • Während diese Forschungziele lobenswert sind, ist es auch sichtlich, daß eine Panoplie von öko-managerialistischen Strategien im Spiel ist, die eine größere Kontrolle über die Diskussion und größere administrative Autorität und Steuerung über diese gekuppelten Systeme in der Umwelt (als „biocomplexity in der Umwelt“ oder „BE-Science,“ und „BE-Wissenschaft“ auf Deutsch) – für Forschung und Wissenschaft - im Blick hat.
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Diese Einteilung wird in den Planungs-Diskussionen der NSF in fünf thematischen Untersuchungen klarifiziert, die für 2002-2003 betonten:

Five interdisciplinary areas will be emphasized again in FY 2003:
  • Dynamics of Coupled Natural and Human (CNH) Systems—Emphasizes quantitative interdisciplinary analysis of relevant human and natural systems processes and the complex interactions among human and natural systems at diverse scales, with special emphasis given to studies of natural capital; landscapes and land use; and uncertainty, resilience, and vulnerability.
  • Coupled Biogeochemical Cycles (CBC)—Focuses on the interrelation of biological, geochemical, geological, and physical processes at all temporal and spatial scales, with particular emphasis on understanding linkages between chemical and physical cycles and the influence of human and other biotic factors on those cycles.
  • Genome-Enabled Environmental Science and Engineering (GEN-EN)—Encourages the use of genetic and information technology approaches to gain novel insights into environmental questions and problems.
  • Instrumentation Development for Environmental Activities (IDEA)—Supports the development of instrumentation and software that relies on and takes advantage of microelectronics, photonics, telemetry, robotics, sensing systems, modeling, data mining, and analysis techniques to bring recent laboratory instrumentation advances to bear on the full spectrum of environmental biocomplexity questions.
  • Materials Use: Science, Engineering, and Society (MUSES)—Supports projects directed toward reducing adverse human impact on the total interactive system of resource use; designing and synthesizing new materials with environmentally benign impacts on biocomplex systems; and maximizing the efficient use of individual materials throughout their life cycles <http://www.nsf.gov/od/lpa/news/publicat/nsf03009/cross/priority.htm>.
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"Hier wird die „biocomplexity..."
  • Hier wird die „biocomplexity“-Wertbildung/Aufwertung als Schnittstelle des Wissens zwischen natürlichen und industriellen Ökologien auch mit neuen Durchbrüchen in den Materialwissenschaften verbunden, mit innovativen Überwachungsinstrumenten, und mit Genom-entwickelten „ecotechnics“, die als Werkzeuge dienen um Unterbrechungen zwischen den ‚natürlichen’ und ‚menschlichen’ Systemen zu reparieren.
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"Er erscheint hier sehr klar"
  • Er erscheint hier sehr klar, daß die Projekte von „environmentality” mit ihren Staats-verbundenen Verwaltungstagesordnungen das sind, worauf die NSF das fokussieren will, was sie „on the frontiers of knowledge where discovery and innovation are likely to produce significant progress,“ glauben zu finden.<http://www.nsf.gov/od/lpa/news/publicat/nsf03009/cross/priority.htm>.
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"Globale „biocomplexity“"
  • Globale „biocomplexity“ Modelle werden es angeblich Wissenschaftlern und Politikern ermöglichen, das Verhältnis zwischen Menschen und Umwelt neu zu bewerten und als Ganzes anzusehen „and on the scale of the Earth as a single system“ (Schellnhuber und Held, 2002: 7).
  • In der Tat dirigierten viele Wissenschaftler in den neunziger Jahren ihre Forschung in die Richtung des globalen Niveaus der Analyse. Ob ausgedrückt in der Gaia Analyse, in klimatologischer Kompliziertheit, oder als Welt Systemanalyse, die Raumauffassung der Umwelt war neu imaginiert in den Systemen der „global biocomplexity“


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"Der fundamentale Impuls der Umwelterhaltung..."

  • Der fundamentale Impuls der Umwelterhaltung („environmentality“) ist also Menschen und Sachen, Industrien und Ökologien in den besten Einklang zu bringen, in dem sie den Modus ihres Verhalten regulieren können (hier durch das Vergleichen ihres Verhaltens mit einem generalisieren Modell vom Verhalten), was als explizites Ziel der Forschung angenommen wird.
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"Auf einem Niveau ist eine..."

  • Auf einem Niveau ist eine solche Räumlichkeit häufig nicht fixiert, soweit es das Kalibrieren seiner Stellen, Stabilitäten oder Eigenschaften angeht. Solch eine lose Unfixiertheit läßt die Eingenschaften von „biocomplex spatiality“ als das erscheinen, was sie sind: die Vermittlungen der technökonomischen Praxis im Platz und im Prozeß
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"So wie de Certeau es..."
  • So wie de Certeau es vorschlagen könnte, daß „global biocomplexity“ Modelle die Art der Räume festsetzen, die nur dann bestehen wenn
  • one takes into consideration vectors of direction, velocities, and time variables.  Thus space is composed of intersections of mobile elements.  It is in a sense activated by the ensemble of movements deployed within it.  Space occurs as the effect produced by the operations that orient it, situate it, temporalize it, and make it function in a polyvalent unity of conflictual programs or contractual proximates (1998: 117).
  • Soweit es in der zweiten und dritten Ordnung auftaucht, und es sich von seiner Artikulation verschiebt, ist die zeitgenössische Warenbörse („commodity exchange“) wenig mehr als die unaufhörliche Bewegung dieser mobilen Elemente. In Modellen falten sich „biocomplexity“ und „sociocomplexity“ global zusammen (Virilio, 1995). Die vielwertige Einheit der sich gegenseitig bekämpfenden menschlichen und nicht-menschlichen Metabolismen orientieren sich, stellen sich auf, temporalisieren sich, und funktionalisieren Einheiten der mobilen Ideen, Völker, Waren und der Energie.
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"Auf einem anderen Niveau vollendet..."
  • Auf einem anderen Niveau vollendet „globalized biocomplexity“ Modellieren die „omnipolitan“ (Virilio, 1997) Wirklichkeiten in Lefebvres „urban revolution“ (2003: 1-22) in der die instrumentell rationale Organisation des Raumes menschliche Tätigkeiten mit anderen Menschen und Nichtmenschen in den „now-wheres“, „now-whens“, „now-whats“ und „now-whos“ von konstruierter Räumlichkeit synchronisiert.
  • In diesen Umgebungen, kreieren stabile verbundene Eigenschaften, Praxis, und Bevölkerungen „Position“ oder eine „sofortige Konfiguration von Positionen“, die anfängt, Stabilität anzudeuten. Für Lefebvre sind diese eingebetteten Zyklen von Positionierung die Felder vom „städtischen“, die überall das infiltrieren, was einmal sozial und natürlich war, ländisch („countrified“) und städtisch („citified“), vom Landarbeiter und vom Proletarier mit anderen, trennenden und unterbrochenen „biocomplexities.“
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"Die NSF und andere Forschungsagenturen..."
  • Die NSF und andere Forschungsagenturen nehmen Lefebvres „urban revolution“ stillschweigend an („deruralisierend“, „deindustrialisierend“, und vielleicht sogar entmenschlichend in der Produktion von menchlichen Siedlungen als Zivilisationen), damit postuliert werden kann, daß „global biocomplexity“ existiert, definiert werden kann, damit ihr eine zuverlässige Metrik zugewiesen werden kann, und damit sie innerhalb der stützbaren Zonen verwaltet und gemanagt werden kann.
  • Stattdessen werden Ensembles von abstrakten Systeme dargestellt die in chaotischen, turbulenten, komplexen Zeichenketten von selbst-organisierender Stabilität zusammen existieren, und das verbinden, was einmal natürliche Elemente und Sozialelemente in den „prefigurations“ der Planet-weiten Gemeinschaft waren, die Lefebvre (2005) 1970 als städtisch bezeichnete.
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"Was vor einer Generation nur..."

  • Was vor einer Generation nur wie „a horizon, an illuminiating virtuality“ (Lefebvre, 2003) schien, ist jetzt völlig erkennbar. Modelle der „global biocomplexity“ sollten diese Konkretisierung erkennen. Obwohl virtuell, ist das städtische abstrakt, aber immer noch der Fokus der fühlbaren Tätigkeit.


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"Infolgedessen entsteht ein bewerbliches planetarianisches..."
  • Infolgedessen entsteht ein bewerbliches planetarianisches Projekt neben der Wiederherstellung aller Umwelten und ihrer Bevölkerung der städtischen Revolution:


  • Theoretical knowledge can and must reveal the terrain, the foundation on which it resides: an ongoing social practice, an urban practice in the process of formation.  It is an aspect of the critical phase that this practice is currently veiled and disjointed, that it possesses only fragments of a reality and a science that are still in the future.  It is our job to demonstrate that such an approach has an outcome, that there are solutions to the current problematic (Lefebvre, 2003: 17).



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"Fast eine Generation später bestätigt..."

  • Fast eine Generation später bestätigt die „global biocomplexity“ Initiative der NSF im Wesentlichen, daß eine sehr neue und ziemlich andere planetarische Gesellschaft jetzt zusammen mit der älteren industriellen und landwirtschaftlichen Ordnung der „globalen Städte“ existiert, aus denen sie besteht.
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"Dieses positivistische Vorgeben das hinter..."
  • Dieses positivistische Vorgeben das hinter Macht und Wissen steht ist ziemlich problematisch. Dieses ganze Vorhalten bringt Marktwirtschaftsideologien in die Schrift von „time in space,“ weil „space is the only medium, environment and means, and instrument and intermediary ….The relations between time and space that confers absolute priority to space is in fact a social relationship inherent in a society in which a certain form of rationality governing duration predoimiantes.  This reduces, and can even destroy, temporality.  Ideology and science are merged“ (Lefebvre, 2003).
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"An diesem Punkt kehrt man..."
  • An diesem Punkt kehrt man wieder zu der NSF zurück, wo man technokratisches Wissen und Staatsmacht („state power“) in der „Zeit im Raum“ von verkuppelten natürlichen und sozialen System schleppt: „global biocomplexity“ An dieser Stelle treffen sich die neue öko-Macht und das öko-Wissen, angeblich modelliert so daß Fortschritt in der Staatshaltung („governmentality“) sowohl wie Umweltverwaltung („environmentality“) stattfinden kann.
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"Das eingebildete von biocomplexity muß..."

  • Das eingebildete von biocomplexity muß in diesem Augenblick streng gefragt werden.  Angesehen worden als Lebens Platz im Kosmos und als Plätze betrachtet, wo die Kräfte der technoscientific Produktion in der konstanten Absicht mit Widerständen des täglichen Lebens sind, fährt die Masse das -- oder spatiality der vielen terrestrischen ecologies unterschieden über diesem Leben-unterstützenden Planeten fort -- seine bekannten und unbekannten Qualitäten auszubreiten.
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"Wie de Certeau zugesteht,"
  • Wie de Certeau zugesteht, bleibt Platz wenig mehr, das ein Palimpsest:
  • Scientific analysis knows only its most recent text; and even then the latter is for science no more that the result of its epistemological decisions, its criteria and its goals.  Why should it then be surprising that operations conceived in relation to this reconstitution have a “fictive” character and owe their (provisional?) success less to their perspicacity than to their power of breaking down the complexion of these interrelations between disparate forces and times (1988: 202).
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"Das Projekt des globalen biocomplexity..."
  • Das Projekt des globalen biocomplexity folglich kennzeichnet offenbar die neuesten Bemühungen „the empire of the eivdent in functionalist technocracy“  erweitern (de Certeau, 1988: 2003), als dieser Einleitungüberblick hat gesucht, hinsichtlich „Earth System Wissenschaft“ des reimagination der planetarischen Plätze, der Prozesse und der Praxis an der Schnittstelle der industriellen und biophysikalischen ecologies zu zeigen.
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"Die Masse dann nicht mehr..."

  • Die Masse dann nicht mehr gerade besteht oder entwickelt als solcher für die globale Wirtschaft. Stattdessen wird sie zu den wissenschaftlichen Fachleuten mit vorgerücktem technischem Training in Sein-gefahrener Klimaanalyse überliefert.
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"Jedoch gekulpplette die Faszination mit..."

  • Jedoch gekulpplette die Faszination mit die natürlichen und menschlichen Systeme? in der?BEwissenschaft? schlägt vor, daß die globale Wirtschaft als machinic Block verstanden werden muß, der flexibel, und produktiv so betrieblich gebildet werden kann anpassungsfähig, wie diese Techniker mit ihren Modellen garantieren können.
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"Durch die problemlösenden wissen des..."
  • Durch die problemlösenden wissen des riparian Managements, redenominated Landrehabilitation, Lebensraumauswertung, Strecke Volkswirtschaft, biotelemetic Überwachung, hölzerne Technik, Hilfsmitteldeutung oder Parkplanung, die Earth?s Wälder, die Strecke Länder, das Wasser, die Spieltiere und der Boden, die alle sind, als Ganzzahlen terrestrische Infrastruktur, um das performativity der world?s in zunehmendem Maße strafferen Ketten der Gebrauchsgutproduktion, -zirkulation, -verbrauchs und -ansammlung zu erhöhen.
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"Viele wissenschaftliche Experten und Regierungsbehörden..."
  • Viele wissenschaftliche Experten und Regierungsbehörden im USA heute kämpfen, um die Eigenschaften der „Weltpolitik“ neu zu definieren? Für einiges besonders nach 9,11,01, ist die Antwort zu dieser Frage ziemlich einfach: es ist America?s Pfosten-Kaltes Krieg „responsibility“ (oder auch, auf Deutsch, Verantwortung) das gegenwärtige Weltsystem der Zustände, der Wirtschaftssysteme und der Nationen effektiv handhaben.
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"Für Kagan (2003:"
  • Für Kagan (2003: 96) ist es sehr klar, muß jeder in der Welt „the new  reality of American hegemony“ bestätigen und annehmen?  Anderen Personen, wie Präsident George W. Bush sieht diesen Moment der amerikanischen strategischen Vorwürde als historischer Drehpunkt, in dem Amerika kann holen „the benefits of freedom across the globe…to bring the hope of democracy, development, free markets, and free trace to every corner of the world“
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"Und,"

  • Und, für global biocomplexity Wissenschaftler, ist die Frage, weil ihre modellierenden Tätigkeiten oben innerhalb der politischen Wirtschaft der Welt-Definition aufgewickelt werden, Welt-Aufbau, Welt-Tätigkeit auf einer planetarischen Skala viel schwieriger.
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"Was „Weltpolitik“"
  • Was „Weltpolitik“ beantworten, sind man darf nicht die theoretisches und praktisches Störungen wiederholen „of so many other studies by failing to take into account the power of theory“ (Bourdieu, 1998: 53). Forschend in die Metaphern, in die Bilder und in die Allusions der „BE-wissenschaft“ man fängt an, ein neues „planetarian“ Bewußtsein zu sehen, das in den losen Netzen der Kollektivberechtigung sich entwickelt, durch die wissenschaftliche Experten, Politikanalytiker und korporative Manager in ihren gemeinsamen Bemühungen zusammenarbeiten, da einige aus dem Stegrief in Washington behaupten, DC „zulassen den Planet laufen.“
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"„BE-Wissenschaft,“ wie internationales..."
  • „BE-Wissenschaft,“ wie internationales Finanzwesen, versicherungsstatistische Demographie oder Risikobeurteilung, ist ein Politikwerkzeug, das Mathematik mobilisiert, um als die wissenschaftliche Umhüllung der normativen Beschlußfassung zu dienen. Nur wenn man beobachtet, wie solche Experten herauf ihr rhetorics für das Schmieden ein“ planetarian“ Politik spinnen, ob es ist „benign hegemony“ (Kagan, 2002) oder „global biocomplexity“  (NSF, 200á, b, c) ist es möglich, zu zeugen, wie Theorie so viele politische Anstalten und ökonomische Praxis um die Welt heute formt.
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"Jetzt beachtet man,"

  • Jetzt beachtet man, daß die modellierenden Übungen, die von solchen Experten erfolgt sind, kritisch sind. Sie führen Tätigkeiten durch, in denen „the work of rationalization -– giving reasons to justify things that are often unjustifiable – has found a very powerful insturment in mathematics,“ weil ihre Modelle,  Axiome und Theoreme sind was „dresses up simple conservative thought in the guise of pure reason“ (Bourdieu, 1998: 54).
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"Während „benign hegemony“"
  • Während „benign hegemony“ und „global biocomplexity“ als Diskurs im zeitgenössischen technoscience und in der bürgerlichen Darlegung fixiert werden, finden die künste der planetarischen Regierungsgewalt „principles of its rationality“ gebunden an „the specific reality of the state,“ wo die rhetorischen Programme von globalismus und von Environmentalismus geformt werden, um die Körperanforderungen dieser ungeraden Weltpolitik (Foucault, 1991).
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"Das Erhalten die Welt Gemeinschaften..."

  • Das Erhalten die Welt Gemeinschaften und der Einzelpersonen konzentrierte auf ihren Schutz in „Sicherung“ ausgedrückt oder „Sicherheit‘ Umdrehungen in ein planetarian Schlüsselthema, damit viele politische Betriebe, ökonomische Interventions und ideologische Kampagnen allgemeine Standards des Kollektivsittlichkeitsgefühls, der persönlichen Verantwortlichkeit und der Kollektivstärke aufwerfen.
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"Die Weltpolitik,"


  • Die Weltpolitik, die Definition durch „global biocomplexity“ Modelle gegeben wird, muß als „a whole series of different tactices that combined in different proportions the objective of disciplining the body and that of regulating populations“ (Foucault, 1980: 146).
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"Biocomplexity Modelle können den symbolischen..."


  • Biocomplexity Modelle können den symbolischen Auftrag der Gesellschaft polstern, soweit daß sie sind, erster, systematisch und zusammenhängend als abschweifende Rahmen und, zweiter, gleichbleibend und annehmbar mit objektiven Bedingungen in den Institutionsstrukturen der Gesellschaft.
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"Mit ihren mathematischen Darstellungen der..."

  • Mit ihren mathematischen Darstellungen der globalen Notwendigkeit, werden diese Modelle in Richtung zum Sicherstellen populärem Glauben an den hergestellten Auftrag sowie Koordinate der Tätigkeiten und der Gedanken der herrschaftliche Elite verwiesen, indem man die rechten Relationen zwischen Leute und Sachen auf einer planetarischen Skala findet.