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- Timothy W. Luke
- Department of Political Science
- Virginia Polytechnic Institute
- and State University
- Blacksburg, VA
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- Diese kurze Analyse prüft die kulturellen, ideologischen, und
praktischen Maße der Raumauffassung
(oder “spatiality” auf Englisch) in der Umwelt und der
Globalisierung, widergegeben durch eine „global biocomplexity“ (oder
auch, „globale Biokomplexität“ auf Deutsch) die als Modell für
globalistische Intervention steht.
- Durch die Fusionierung der Umweltbewegung mit Globalismus versuchen
viele wissenschaftliche Experten und einige Hauptregierungs- und
nichtstaatliche Wissenschaftagenturen, die Theorien und Praxis zu
kreieren, die für das Verwalten „der Umwelt“ auf einem lokalen,
regionalen, nationalen und globalen Niveau nötig sind (Cortner und
Moote, 1999).
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- In diesen Modellen werden die vorherschenden Verfahren von
“ecomanagerialismus” (Luke, 1999b) weltweit durch Daten-gesteuerte
Biokomplexitätsmodelle redefiniert.
- Solch eine wissenschaftliche Arbeit benötigt eine vorsichtige
Untersuchung, die in dieser Analyse angefangen wird.
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- Gleich Beck, Ich unterscheidet Ulrich Beck zwischen Globalismus („globalism“),
Globalität (entweder
„Gesamtheit,“ auf Deutsch, oder,
auf Englisch, „globality“) und Globalisierung („globalization“).
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- “Globalisterung” als die Prozesse, “through which sovereign national
actors are criss-crossed and undermined by transnational actors with
varying prospects for power, orientations, identities and networks
(Beck, 2000).
- Gesamtheit andererseits repräsentiert diese einzigartigen existentiellen
Zustände die von Millionen als “a World Society,” und, deshalb in einer
Welt wohin, „the totality of social relationships“ zu einem bedeutenden
Grad „are not integrated into or determined (or determinable) by
national-state politics“ (Beck, 2000: 10).
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- „Globalismus,“ was jetzt am deutlichsten in der Gegenwart repräsentiert
ist Der Begriff bezeichnet die
Integration einer außerordentlich virulenten weltweiten Ideologie,
normalerweise beliebt in den Verwaltungsebenen, im technologischen
Sektor, und Managerklassen. die bestimmt, daß
- the world market eliminates or supplants political action--that is, the
ideology of rule by the world market, the ideology of
neoliberalism. It proceeds
monocausally and economistically, reducing the multidimensionality of
globalization to a single, economic dimension that is itself conceived
in a linear fashion. If it
mentions at all the other dimensions of globalization--ecology, culture,
politics, civil society--it does so only by placing them under the sway
of the world-market system (Beck, 2000: 9).
- Beck erklärt, daß Globalismus in dieser Richtung einen hoch-gradigen
Bindesatz von spezifischem Glauben und funktionsfähiger Praxis zur Folge
hat, der alle Kulturen, Gesellschaften und Staaten dazu bewegt, wie ein
kapitalistisches Unternehmen gemanagt zu werden.
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- Ihre Formel ist klar: „a globally disorganized capitalism….For there is
no hegemonic power and no international regime either economic or
political (weder politisch noch ökonomisch)“ (Beck, 2000: 13).
- Um die chaotische Anarchie des „global unorganisierten Kapitalismus“ zu
kontrollieren, glauben einige Wissenschaftler, daß globale
Biokomplexitätsmodelle als die nützlichsten Werkzeuge dafür dienen
können, ein Maß von Umgebungskontrollen anzuwenden.
- Jedoch scheinen dieses rationalen Konstrukte nur dafür nützlich zu sein,
Momentaufnahmen dieser losen, aber nichtsdestoweniger doch
wirkungsvollen Systemen für Re-terrestrialisierung von menschlichem und
nicht-menschlichem Leben zu nehmen, die in einer Ordnung in
Übereinstimmung mit weltweiten Markt-Kräften leben.
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- Dieses Papier versucht also, das beginnende Projekt und die Forschung
von "global biocomplexity" zu verfolgen, die bedeutende neue
Investitionen von der National Science Foundation (NSF) und anderen
Wissenschaftsförderungen in den USA seit 1999 erhalten hat.
- In vielen Wegen ist es der neueste und modernste Versuch,
„eco-managerialistische“ politische Richtlinien und Politik in
Klimapolitikpraxis einzuarbeiten, indem es auf hoch entwickelte
biophysikalische und sozioökonomische Modelle zurückgreift
- Am wichtigsten ist aber die Natur des terrestrialen Raums selbst,
re-designiert nicht as Natur, Ökologie, oder Umwelt, sondern re-kreiert
mit neuen Metaphern über Kapazitätsunterstützungen, lastentragende
planetarische Infrastrukturen, und das Erzeugen von Services.
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- Das wirkungsvolle Management der in zunehmendem Maße verschlungenen
industriellen und natürlichen Ökologien geht ohne Zweifel noch weit über
unsere menschlichen Fähigkeiten hinaus, aber diese neue Klimatheorie
scheint die Grundlage für eine neue „de-nationalisierte“, oder sogar
völlig „trans-nationalisierte“ Politik zur terrestrischen Leitung zu
bilden, die mit den „Entdeckungen" der „very big modelling
projects“verbunden ist.
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- Diese Analyse hinterfragt die Begriffe der Natur, planetarischen
Ökologie und wissenschaftlichen Sachkenntnis, die solche
technowissenschaftlichen Projekte erfordern (FCCC, 1992; und, UNDP,
1996), sowohl als eine politischen Kritik zu artikulieren, die analysiert
wer in dieser Arbeit wem was antut, und zu welchem Zweck.
- Das Interesse der populären und ‚Elite’ Klassen für das Klima, das in
den neunziger Jahren mit dem zwanzigsten Jahrestag des „Earth Days“, der
globalen Klimakonferenz in Rio, und der Debatte über das Treibhausklima,
zunahm, ermöglichten es den Managern der NSF die Klima-Forschung als die
größte
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- The environment is a subject of profound national importance and
scientific interest, making it a strategic priority for NSF. The goals
of NSF's investment in this area include enhancement of fundamental
environmental research in all relevant disciplines and in
interdisciplinary and long-term research; creation of educational
opportunities that build scientific and technological capacity;
discovery of innovative methods that avoid environmental harm and inform
the decision-making process; and support for advanced physical,
technological, informational, and international infrastructure.
- A centerpiece of NSF's Environmental Research and Education portfolio is
the Biocomplexity in the Environment (BE) competition. Initiated in
fiscal year (FY) 1999, this special competition promotes comprehensive,
integrated investigations of environmental systems using advanced
scientific and engineering methods.
- Biocomplexity refers to the dynamic web of interrelationships that arise
when living things at all levels--from molecular structures to genes to
organisms to ecosystems--interact with their environment. Investigations
of biocomplexity in the environment are intended to provide a more
complete and synthetic understanding of natural processes, human
behaviors and decisions in the natural world; and ways to use new
technology effectively to observe the environment and sustain the
diversity of life on Earth. By placing biocomplexity studies in an
environmental context, the Biocomplexity in the Environment competition
emphasizes research with the following characteristics: highly
interdisciplinary; explicit consideration of nonhuman biota and humans;
and focus on challenging systems with high potential for exhibiting
nonlinear or highly coupled behavior <http://www.nsf.gov/od/lpa/news/publicat/nsf03009/cross/priority.htm>.
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- Während diese Forschungziele lobenswert sind, ist es auch sichtlich, daß
eine Panoplie von öko-managerialistischen Strategien im Spiel ist, die
eine größere Kontrolle über die Diskussion und größere administrative
Autorität und Steuerung über diese gekuppelten Systeme in der Umwelt
(als „biocomplexity in der Umwelt“ oder „BE-Science,“ und
„BE-Wissenschaft“ auf Deutsch) – für Forschung und Wissenschaft - im
Blick hat.
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- Dynamics of Coupled Natural and Human (CNH) Systems—Emphasizes
quantitative interdisciplinary analysis of relevant human and natural
systems processes and the complex interactions among human and natural
systems at diverse scales, with special emphasis given to studies of
natural capital; landscapes and land use; and uncertainty, resilience,
and vulnerability.
- Coupled Biogeochemical Cycles (CBC)—Focuses on the interrelation of
biological, geochemical, geological, and physical processes at all
temporal and spatial scales, with particular emphasis on understanding
linkages between chemical and physical cycles and the influence of human
and other biotic factors on those cycles.
- Genome-Enabled Environmental Science and Engineering (GEN-EN)—Encourages
the use of genetic and information technology approaches to gain novel
insights into environmental questions and problems.
- Instrumentation Development for Environmental Activities (IDEA)—Supports
the development of instrumentation and software that relies on and takes
advantage of microelectronics, photonics, telemetry, robotics, sensing
systems, modeling, data mining, and analysis techniques to bring recent
laboratory instrumentation advances to bear on the full spectrum of
environmental biocomplexity questions.
- Materials Use: Science, Engineering, and Society (MUSES)—Supports
projects directed toward reducing adverse human impact on the total
interactive system of resource use; designing and synthesizing new
materials with environmentally benign impacts on biocomplex systems; and
maximizing the efficient use of individual materials throughout their
life cycles <http://www.nsf.gov/od/lpa/news/publicat/nsf03009/cross/priority.htm>.
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- Hier wird die „biocomplexity“-Wertbildung/Aufwertung als Schnittstelle
des Wissens zwischen natürlichen und industriellen Ökologien auch mit
neuen Durchbrüchen in den Materialwissenschaften verbunden, mit
innovativen Überwachungsinstrumenten, und mit Genom-entwickelten
„ecotechnics“, die als Werkzeuge dienen um Unterbrechungen zwischen den
‚natürlichen’ und ‚menschlichen’ Systemen zu reparieren.
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- Er erscheint hier sehr klar, daß die Projekte von „environmentality” mit
ihren Staats-verbundenen Verwaltungstagesordnungen das sind, worauf die
NSF das fokussieren will, was sie „on the frontiers of knowledge where
discovery and innovation are likely to produce significant progress,“
glauben zu finden.<http://www.nsf.gov/od/lpa/news/publicat/nsf03009/cross/priority.htm>.
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- Globale „biocomplexity“ Modelle werden es angeblich Wissenschaftlern und
Politikern ermöglichen, das Verhältnis zwischen Menschen und Umwelt neu
zu bewerten und als Ganzes anzusehen „and on the scale of the Earth as a
single system“ (Schellnhuber und Held, 2002: 7).
- In der Tat dirigierten viele Wissenschaftler in den neunziger Jahren
ihre Forschung in die Richtung des globalen Niveaus der Analyse. Ob
ausgedrückt in der Gaia Analyse, in klimatologischer Kompliziertheit,
oder als Welt Systemanalyse, die Raumauffassung der Umwelt war neu
imaginiert in den Systemen der „global biocomplexity“
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- Der fundamentale Impuls der Umwelterhaltung („environmentality“) ist
also Menschen und Sachen, Industrien und Ökologien in den besten
Einklang zu bringen, in dem sie den Modus ihres Verhalten regulieren
können (hier durch das Vergleichen ihres Verhaltens mit einem
generalisieren Modell vom Verhalten), was als explizites Ziel der
Forschung angenommen wird.
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- Auf einem Niveau ist eine solche Räumlichkeit häufig nicht fixiert,
soweit es das Kalibrieren seiner Stellen, Stabilitäten oder
Eigenschaften angeht. Solch eine lose Unfixiertheit läßt die
Eingenschaften von „biocomplex spatiality“ als das erscheinen, was sie
sind: die Vermittlungen der technökonomischen Praxis im Platz und im
Prozeß
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- So wie de Certeau es vorschlagen könnte, daß „global biocomplexity“
Modelle die Art der Räume festsetzen, die nur dann bestehen wenn
- one takes into consideration vectors of direction, velocities, and time
variables. Thus space is composed
of intersections of mobile elements.
It is in a sense activated by the ensemble of movements deployed
within it. Space occurs as the
effect produced by the operations that orient it, situate it,
temporalize it, and make it function in a polyvalent unity of
conflictual programs or contractual proximates (1998: 117).
- Soweit es in der zweiten und dritten Ordnung auftaucht, und es sich von
seiner Artikulation verschiebt, ist die zeitgenössische Warenbörse
(„commodity exchange“) wenig mehr als die unaufhörliche Bewegung dieser
mobilen Elemente. In Modellen falten sich „biocomplexity“ und
„sociocomplexity“ global zusammen (Virilio, 1995). Die vielwertige
Einheit der sich gegenseitig bekämpfenden menschlichen und
nicht-menschlichen Metabolismen orientieren sich, stellen sich auf,
temporalisieren sich, und funktionalisieren Einheiten der mobilen Ideen,
Völker, Waren und der Energie.
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- Auf einem anderen Niveau vollendet „globalized biocomplexity“
Modellieren die „omnipolitan“ (Virilio, 1997) Wirklichkeiten in
Lefebvres „urban revolution“ (2003: 1-22) in der die instrumentell
rationale Organisation des Raumes menschliche Tätigkeiten mit anderen
Menschen und Nichtmenschen in den „now-wheres“, „now-whens“, „now-whats“
und „now-whos“ von konstruierter Räumlichkeit synchronisiert.
- In diesen Umgebungen, kreieren stabile verbundene Eigenschaften, Praxis,
und Bevölkerungen „Position“ oder eine „sofortige Konfiguration von
Positionen“, die anfängt, Stabilität anzudeuten. Für Lefebvre sind diese
eingebetteten Zyklen von Positionierung die Felder vom „städtischen“,
die überall das infiltrieren, was einmal sozial und natürlich war,
ländisch („countrified“) und städtisch („citified“), vom Landarbeiter
und vom Proletarier mit anderen, trennenden und unterbrochenen
„biocomplexities.“
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- Die NSF und andere Forschungsagenturen nehmen Lefebvres „urban
revolution“ stillschweigend an („deruralisierend“,
„deindustrialisierend“, und vielleicht sogar entmenschlichend in der
Produktion von menchlichen Siedlungen als Zivilisationen), damit postuliert
werden kann, daß „global biocomplexity“ existiert, definiert werden
kann, damit ihr eine zuverlässige Metrik zugewiesen werden kann, und
damit sie innerhalb der stützbaren Zonen verwaltet und gemanagt werden
kann.
- Stattdessen werden Ensembles von abstrakten Systeme dargestellt die in
chaotischen, turbulenten, komplexen Zeichenketten von
selbst-organisierender Stabilität zusammen existieren, und das
verbinden, was einmal natürliche Elemente und Sozialelemente in den
„prefigurations“ der Planet-weiten Gemeinschaft waren, die Lefebvre
(2005) 1970 als städtisch bezeichnete.
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- Was vor einer Generation nur wie „a horizon, an illuminiating
virtuality“ (Lefebvre, 2003) schien, ist jetzt völlig erkennbar. Modelle
der „global biocomplexity“ sollten diese Konkretisierung erkennen.
Obwohl virtuell, ist das städtische abstrakt, aber immer noch der Fokus
der fühlbaren Tätigkeit.
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- Infolgedessen entsteht ein bewerbliches planetarianisches Projekt neben
der Wiederherstellung aller Umwelten und ihrer Bevölkerung der
städtischen Revolution:
- Theoretical knowledge can and must reveal the terrain, the foundation
on which it resides: an ongoing social practice, an urban practice in
the process of formation. It is
an aspect of the critical phase that this practice is currently veiled
and disjointed, that it possesses only fragments of a reality and a
science that are still in the future.
It is our job to demonstrate that such an approach has an
outcome, that there are solutions to the current problematic (Lefebvre,
2003: 17).
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- Fast eine Generation später bestätigt die „global biocomplexity“
Initiative der NSF im Wesentlichen, daß eine sehr neue und ziemlich
andere planetarische Gesellschaft jetzt zusammen mit der älteren
industriellen und landwirtschaftlichen Ordnung der „globalen Städte“
existiert, aus denen sie besteht.
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- Dieses positivistische Vorgeben das hinter Macht und Wissen steht ist
ziemlich problematisch. Dieses ganze Vorhalten bringt
Marktwirtschaftsideologien in die Schrift von „time in space,“ weil
„space is the only medium, environment and means, and instrument and
intermediary ….The relations between time and space that confers
absolute priority to space is in fact a social relationship inherent in
a society in which a certain form of rationality governing duration
predoimiantes. This reduces, and
can even destroy, temporality.
Ideology and science are merged“ (Lefebvre, 2003).
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- An diesem Punkt kehrt man wieder zu der NSF zurück, wo man
technokratisches Wissen und Staatsmacht („state power“) in der „Zeit im
Raum“ von verkuppelten natürlichen und sozialen System schleppt: „global
biocomplexity“ An dieser Stelle treffen sich die neue öko-Macht und das
öko-Wissen, angeblich modelliert so daß Fortschritt in der Staatshaltung
(„governmentality“) sowohl wie Umweltverwaltung („environmentality“)
stattfinden kann.
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- Das eingebildete von biocomplexity muß in diesem Augenblick streng
gefragt werden. Angesehen worden
als Lebens Platz im Kosmos und als Plätze betrachtet, wo die Kräfte der
technoscientific Produktion in der konstanten Absicht mit Widerständen
des täglichen Lebens sind, fährt die Masse das -- oder spatiality der
vielen terrestrischen ecologies unterschieden über diesem
Leben-unterstützenden Planeten fort -- seine bekannten und unbekannten
Qualitäten auszubreiten.
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- Wie de Certeau zugesteht, bleibt Platz wenig mehr, das ein Palimpsest:
- Scientific analysis knows only its most recent text; and even then the
latter is for science no more that the result of its epistemological
decisions, its criteria and its goals.
Why should it then be surprising that operations conceived in
relation to this reconstitution have a “fictive” character and owe their
(provisional?) success less to their perspicacity than to their power of
breaking down the complexion of these interrelations between disparate
forces and times (1988: 202).
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- Das Projekt des globalen biocomplexity folglich kennzeichnet offenbar
die neuesten Bemühungen „the empire of the eivdent in functionalist
technocracy“ erweitern (de
Certeau, 1988: 2003), als dieser Einleitungüberblick hat gesucht,
hinsichtlich „Earth System Wissenschaft“ des reimagination der
planetarischen Plätze, der Prozesse und der Praxis an der Schnittstelle
der industriellen und biophysikalischen ecologies zu zeigen.
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- Die Masse dann nicht mehr gerade besteht oder entwickelt als solcher für
die globale Wirtschaft. Stattdessen wird sie zu den wissenschaftlichen
Fachleuten mit vorgerücktem technischem Training in Sein-gefahrener
Klimaanalyse überliefert.
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- Jedoch gekulpplette die Faszination mit die natürlichen und menschlichen
Systeme? in der?BEwissenschaft? schlägt vor, daß die globale Wirtschaft
als machinic Block verstanden werden muß, der flexibel, und produktiv so
betrieblich gebildet werden kann anpassungsfähig, wie diese Techniker
mit ihren Modellen garantieren können.
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- Durch die problemlösenden wissen des riparian Managements, redenominated
Landrehabilitation, Lebensraumauswertung, Strecke Volkswirtschaft,
biotelemetic Überwachung, hölzerne Technik, Hilfsmitteldeutung oder
Parkplanung, die Earth?s Wälder, die Strecke Länder, das Wasser, die
Spieltiere und der Boden, die alle sind, als Ganzzahlen terrestrische
Infrastruktur, um das performativity der world?s in zunehmendem Maße
strafferen Ketten der Gebrauchsgutproduktion, -zirkulation, -verbrauchs
und -ansammlung zu erhöhen.
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- Viele wissenschaftliche Experten und Regierungsbehörden im USA heute
kämpfen, um die Eigenschaften der „Weltpolitik“ neu zu definieren? Für
einiges besonders nach 9,11,01, ist die Antwort zu dieser Frage ziemlich
einfach: es ist America?s Pfosten-Kaltes Krieg „responsibility“ (oder
auch, auf Deutsch, Verantwortung) das gegenwärtige Weltsystem der
Zustände, der Wirtschaftssysteme und der Nationen effektiv handhaben.
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- Für Kagan (2003: 96) ist es sehr klar, muß jeder in der Welt „the
new reality of American hegemony“
bestätigen und annehmen? Anderen
Personen, wie Präsident George W. Bush sieht diesen Moment der
amerikanischen strategischen Vorwürde als historischer Drehpunkt, in dem
Amerika kann holen „the benefits of freedom across the globe…to bring
the hope of democracy, development, free markets, and free trace to
every corner of the world“
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- Und, für global biocomplexity Wissenschaftler, ist die Frage, weil ihre
modellierenden Tätigkeiten oben innerhalb der politischen Wirtschaft der
Welt-Definition aufgewickelt werden, Welt-Aufbau, Welt-Tätigkeit auf
einer planetarischen Skala viel schwieriger.
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- Was „Weltpolitik“ beantworten, sind man darf nicht die theoretisches und
praktisches Störungen wiederholen „of so many other studies by failing
to take into account the power of theory“ (Bourdieu, 1998: 53).
Forschend in die Metaphern, in die Bilder und in die Allusions der
„BE-wissenschaft“ man fängt an, ein neues „planetarian“ Bewußtsein zu
sehen, das in den losen Netzen der Kollektivberechtigung sich
entwickelt, durch die wissenschaftliche Experten, Politikanalytiker und
korporative Manager in ihren gemeinsamen Bemühungen zusammenarbeiten, da
einige aus dem Stegrief in Washington behaupten, DC „zulassen den Planet
laufen.“
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- „BE-Wissenschaft,“ wie internationales Finanzwesen,
versicherungsstatistische Demographie oder Risikobeurteilung, ist ein
Politikwerkzeug, das Mathematik mobilisiert, um als die
wissenschaftliche Umhüllung der normativen Beschlußfassung zu dienen.
Nur wenn man beobachtet, wie solche Experten herauf ihr rhetorics für
das Schmieden ein“ planetarian“ Politik spinnen, ob es ist „benign
hegemony“ (Kagan, 2002) oder „global biocomplexity“ (NSF, 200á, b, c) ist es möglich, zu
zeugen, wie Theorie so viele politische Anstalten und ökonomische Praxis
um die Welt heute formt.
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- Jetzt beachtet man, daß die modellierenden Übungen, die von solchen
Experten erfolgt sind, kritisch sind. Sie führen Tätigkeiten durch, in
denen „the work of rationalization -– giving reasons to justify things
that are often unjustifiable – has found a very powerful insturment in
mathematics,“ weil ihre Modelle,
Axiome und Theoreme sind was „dresses up simple conservative
thought in the guise of pure reason“ (Bourdieu, 1998: 54).
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- Während „benign hegemony“ und „global biocomplexity“ als Diskurs im
zeitgenössischen technoscience und in der bürgerlichen Darlegung fixiert
werden, finden die künste der planetarischen Regierungsgewalt
„principles of its rationality“ gebunden an „the specific reality of the
state,“ wo die rhetorischen Programme von globalismus und von
Environmentalismus geformt werden, um die Körperanforderungen dieser
ungeraden Weltpolitik (Foucault, 1991).
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- Das Erhalten die Welt Gemeinschaften und der Einzelpersonen
konzentrierte auf ihren Schutz in „Sicherung“ ausgedrückt oder
„Sicherheit‘ Umdrehungen in ein planetarian Schlüsselthema, damit viele
politische Betriebe, ökonomische Interventions und ideologische
Kampagnen allgemeine Standards des Kollektivsittlichkeitsgefühls, der
persönlichen Verantwortlichkeit und der Kollektivstärke aufwerfen.
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- Die Weltpolitik, die Definition durch „global biocomplexity“ Modelle
gegeben wird, muß als „a whole series of different tactices that
combined in different proportions the objective of disciplining the body
and that of regulating populations“ (Foucault, 1980: 146).
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- Biocomplexity Modelle können den symbolischen Auftrag der Gesellschaft
polstern, soweit daß sie sind, erster, systematisch und zusammenhängend
als abschweifende Rahmen und, zweiter, gleichbleibend und annehmbar mit
objektiven Bedingungen in den Institutionsstrukturen der Gesellschaft.
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- Mit ihren mathematischen Darstellungen der globalen Notwendigkeit,
werden diese Modelle in Richtung zum Sicherstellen populärem Glauben an
den hergestellten Auftrag sowie Koordinate der Tätigkeiten und der
Gedanken der herrschaftliche Elite verwiesen, indem man die rechten
Relationen zwischen Leute und Sachen auf einer planetarischen Skala
findet.
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